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Träger
Katholische Kirchengemeinde St. Jakobus der Ältere JüchenDie dreigruppige Einrichtung liegt im Ortskern von Jüchen, gegenüber der kath. Kirche und dem Pfarrhaus.
Im April 1954 wurde die Kindertagesstätte erbaut. Da sie im Marianischen Jahr errichtet wurde und unter besonderem Schutz der Maria Mutter Gottes steht, bekam sie den Namen:
„Unserer lieben Frau“.
Die Kindertagesstätte hat seit dem 01. August 2014 drei Kindergartengruppen mit je 20 Kindern, davon 18 Plätze für Kinder unter 3 Jahren.
Montag bis Freitag:
25 Stunden: 7.30 Uhr – bis 12.30 Uhr
30 Stunden: 8.00 Uhr - bis 14.00 Uhr
35 Stunden: 7.30 Uhr – bis 12.30 Uhr und
14.00 Uhr – bis 16.00 Uhr
35 Stunden im Block: 7.30 Uhr – bis 14.30 Uhr
40 Stunden: 8.00 Uhr - bis 16.00 Uhr
45 Stunden: 7.15 Uhr – bis 16.15 Uhr
Die Schließungszeiten sind innerhalb den Schulferien.
Sie werden mit dem Träger und dem Elternrat abgestimmt.
Wenn Eltern für ihr Kind während der Schließungszeit eine Betreuung benötigen, kann dies bei frühzeitiger Abstimmung mit der Leiterin in einer benachbarten Kindertageseinrichtung des KGV organisiert werden.
Weitere Schließungstage der Kindertageseinrichtung:
In unserer Kindertagesstätte arbeiten:
Die Einrichtung liegt über dem Jugendcafe A3 in Jüchen. Sie umfasst 3 große und lichtdurchflutete Gruppenräume und jede Gruppe verfügt über einen Nebenraum, einen Schlafraum und einen Sanitärraum. Die Sanitärräume verfügen über einen Wickeltisch und eine eingebaute Duschwanne.
Im vorderen Eingangsbereich befindet sich die Garderobe der Kinder. Die einzelnen Garderobenhaken sind mit den Gruppensymbolen der Gruppen gekennzeichnet.
Angrenzend am Eingangsbereich befindet sich die Mehrzweckhalle. Sie bietet den Kindern ein breites Spektrum an Bewegungsmöglichkeiten. Eine über die ganze Wand gestaltete Kletterwand, bietet vor allem den älteren Kinder die Möglichkeit, sich in Geschicklichkeit, Ausdauer und Bewegung auszuprobieren. Ebenso wird sie für gemeinsame Aktionen, wie Elternabende und Feierlichkeiten genutzt.
Das „Bistro“ befindet sich im mittleren Teil der Einrichtung. Es ist der zentrale Punkt der Kita, mit Ausblick in die Gruppen. Die Kinder der Bärengruppe essen im Bistro zu Mittag.
Die Igel und die Mäusegruppe essen in den Gruppen zu Mittag.
An das Bistro grenzt die Küche.
Im Personalraum finden Besprechungen, Elterngespräche, Gespräche mit Therapeuten und Lehrern statt sowie die Pausen des Personals.
Das Büro der Leiterin befindet sich nebenan.
Für die Unterbringung von Spiel und Bastelmaterialien sowie Küchen und Hygieneartikeln und Materialien und Zubehör für die einzelnen Feste, nutzen wir den großen Speicher der Kita.
Auf unserem großen Außengelände haben die Kinder die Möglichkeit, vielfältige Angebote wahrzunehmen, sodass ein echtes „Kinderleben“ und „Kinder Erleben“ möglich ist. So gibt es eine große Rasenfläche vor und hinter dem Kindergarten.Zudem gibt es einen großen Sandkasten, ein großes Spiel und Klettergerüst mit Rutsche, ein eingefasstes Trampolin, eine Vogelnestschaukel, eine Hängematte und ein Gleichgewichtsparcour mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden.
In regelmäßigen Abständen werden Spaziergänge gemacht, die wir mit Besuchen auf den Spielplätzen verbinden.
Nimm mich so wie ich bin
Mit meinen Fähigkeiten und Schwächen
Mit meinen Ängsten und Nöten
Mit meinen Träumen und Vorstellungen
Mit meinen Fragen und Problemen
Ohne Rücksicht auf Herkunft und Nationalität
Dazu gehört
Ein Kind ein Kind sein lassen
Seine Signale wahrnehmen
Sich von ihm angesprochen fühlen
Ihm zu antworten
Seine Bedürfnisse kindgerecht, zuverlässig
und situationsgerecht zu erfüllen.
Wir arbeiten in unserer Kindertagesstätte nach dem situationsorientierten Ansatz. Somit bieten wir den Kindern einen besonderen Lebensraum. Wir regen zum Spielen an und unterstützen die kindliche Freude am Entdecken und Experimentieren.
Jedes Kind soll sich mit seinem individuellen Entwicklungsstand, seinem Denken und seinen Fähigkeiten angenommen fühlen.
In diesem Zusammenleben und Spielen mit anderen, und im gemeinsamen Handeln, gewinnt das Kind Vertrauen, kann Freude erleben und Enttäuschung verarbeiten. Es entdeckt und entwickelt seine eigenen Handlungsmöglichkeiten. Die Betreuung, Erziehung und Bildung des Kindes geschieht in gemeinsamer Verantwortung und in Ergänzung zu der elterlichen Erziehung.
In unserer Einrichtung sind wir, die Erwachsenen, Vorbilder für unsere Kinder. Wir übernehmen Vorbildfunktionen in den Bereichen Kooperation, Umgangsformen, Streitkultur und Wertschätzung von Menschen und Dingen des täglichen Alltags. Der freundliche Umgangston, der Spaß an den gemeinsamen Aktivitäten und eine strukturierte Umgebung prägen die Atmosphäre der Einrichtung – und damit auch die Lebensbedingungen der Kinder.
Die Erfahrung, die die Kinder in christlicher sozialer Erziehung machen, fördert den Selbstbildungsprozess in Bezug auf ihre Entwicklung einer christlichen, sozialen Identität und ihrer Eigenständigkeit. Die Kinder erfahren kulturelle Inhalte, lernen Norme und Werte kennen, erfahren über die Beziehungsebene soziales Wissen und identifizieren sich mit Personen, die ihnen wichtig sind. Sie lernen soziale Ordnungsstrukturen als Regelsysteme für das christlich soziale Zusammenleben zu erfassen und damit umzugehen.
Christliches Verhalten erwerben die Kinder nicht durch ein spezielles Förderprogramm, sondern vor allem durch das tagtägliche Leben und Erleben in der Einrichtung.
„Jenseits von falsch und richtig ist ein Ort –
dort wollen wir uns treffen“
(Rumi)
Unsere Kindertagesstätte arbeitet regelmäßig mit folgenden Institutionen zusammen. Dies dient gleichzeitig zur Unterstützung und zum Austausch unserer pädagogischen Arbeit.
Das Wohl des Kindes steht in unserer Kindertagesstätte im Mittelpunkt. Somit ist die Zusammenarbeit mit den Eltern von großer Wichtigkeit!
Wir arbeiten familienorientiert. Das heißt:
Die Herausforderungen der Eltern annehmen.
Wünsche und Ängste der Eltern aufgreifen.
Gemeinsam mit den Eltern arbeiten.
Mit gegenseitigem Respekt und Toleranz.
Mit unseren religiösen Impulsen bieten wir eine Brücke für Eltern, am Glauben wieder anzuknüpfen und sich durch die Kinder wieder neu angesprochen zu fühlen.
Dazu bietet die Kita vielfältige Möglichkeiten an:
Die katholische Kirche St. Jakobus d. Ä. Jüchen, hat in enger Zusammenarbeit mit dem Kreisjugendamt, für die katholischen Kindertagesstätten folgende Aufnahmekriterien beschlossen:
1. ausschließlich die Aufname von zweijährigen Kindern
2. Geschwisterkinder/ Mitarbeiterkinder
3. Einzugsgebiet des Kindes:
- für die Kindertagesstätte Jüchen bevorzugt die Ortschaft Jüchen
- für die Kindertagesstätten Gierath und Bedburdyck bevorzugt die Ortschaften Gierath und Bedburdyck
- für die Kindertagesstätten Hochneukirch und Otzenrath bevorzugt die Ortschaften Hochneukirch und Otzenrath
4. Vorschulkinder
5. Alleinerziehende Berufstätige
6. Berufstätigkeit beider Eltern
Allgemeine Informationen und Erläuterungen zum Elternbeitrag. Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - kann ein Elternbeitrag erhoben werden. Dies ist in einer Satzung geregelt. Für die Festsetzung des Beitrages müssen dem Jugendamt Einkommensnachweise vorgelegt werden. Grundlage für die Beitragshöhe sind die 'positiven' Einkünfte. Der sich daraus ergebene Beitrag kann in der entsprechenden Elternbeitragstabelle entnommen werden. Weitere Informationen erhalten Sie hier.
Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:
Jugendamt Rhein-Kreis Neuss
Am Kirsmichhof 2
41352 Korschenbroich
Telefon: +49 2161 61045152
E-Mail: KitaNavigator@rhein-kreis-neuss.de
Um Ihnen direkt und schneller behilflich sein zu können, haben wir hier Ihre häufigsten Fragen und unsere Antworten für Sie zusammengestellt.
Zu den häufig gestellten Fragen.